Eine echte Nordleuchte kennt kein schmerz ... vorallem dann nicht wenn trotz Regen alles trocken bleibt ...
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We are grilling in the rain :)Eine echte Nordleuchte kennt kein schmerz ... vorallem dann nicht wenn trotz Regen alles trocken bleibt ...
Anna Talea ist da!Bei Jörg und Tine ist es soweit gewesen. Nach zähem Ringen ist ANNA TALEA
- am 26.07.2008 um 20.30Uhr geboren worden. - Gewicht 3.840 gr (wer hätte das gedacht!!), - Länge über alles 54cm Die Freude ist natürlich riesengroß, ganz besonders bei Jörg und Tine. ALLES ALLES GUTE wünsche alle euch dreien. Damit hat die vierte Geburt in den letzten zwölf Monaten aus der Ecke den Kreis der ganz ganz Jungen erweitert und nach Finnja-Sophie, Lina-Joyce Carlotta und Rasmus bleiben die Mädels in der Mehrzahl. Da wird Rasmus sich ganz schön behaupten müssen. Seht die beiden glücklichen Gesichter an
Ahrenburger Heuschrecken fallen in Tierpark Neumünster einWir befinden uns im Jahr 2008 n. Chr. Ganz Schleswigholstein ist von Ahrensburgern besetzt ... Ganz Schleswigholstein ? Nein ! Ein von unbeugsamen Tieren bevölkerter Tierpark hört nicht auf, den Eindringlingen Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für die Ahrensburger Zoobesucher, die als Besatzung in den befestigten Lagern Delingsdorfium, Lütjenseebum und Ahrensburgus liegen ...
Doch nun am 12.05.2008 n. Chr. fällt auch dieser letzte Wiederstand und die Ahrensburger erobern die letzte Bastion hier im Norden die sie noch nicht heimgesucht hatten. Viele stolze Tierparks sind ihnen schon zum Opfer gefallen. Start dieser Expedition erfolgte um 10:30 bei Aldi in Delingsdorf wo sich die Truppen sammelten. Nach endlosen warten auf die Nachhut bestehend aus den Behrmanns die noch eine Bank plündern musste um diesen Feldzug zu finanzieren und der zweite Hälfte der Theedens die für die Proviantbeschaffung arme Becker folterten, konnten wir dann auch endlich die Motoriesierten Rösser satteln und in die Schlacht ziehen. Auf dem Schlachtzug verloren wir die Familie Blinckmann aus den Augen, die wie wir später merkten die Vorhut übernahmen. Vorort wurde die mutige Truppe vor eine Schwierige aufgabe gestellt. Um einlass zu erhalten musste eine Volkszählung durchgeführt werden damit die Grenze ins feindliche Gebiet ohne Probleme mit einer Gruppenkarte bezwungen werde konnte. Nachdem diese letzte Bastion des Friedens genommen wurde kannten die Ahrensburger keine gnade mehr. Wie Heuschrecken fallen sie über alle Tiergehege und Eisstände denen sie habhaft werden konnten her. Es gab weder für Tier noch für Eisverkäufer ein entkommen und nach nur 4,5 Stunden wurde der Tierpark in die Knie gezwungen.
Vatertag 2008Um 10:00 Uhr sollte es losgehen. Am Schloss wollten wir uns treffen. Albi, also ich, kam um genau 10:00 Uhr an. Die Glocken der Schlosskirche läuteten noch, und der zehnte Schlag war noch nicht gefallen.
Fast alle waren schon da: Rene, Jan, Karsten und Torsten. Super, erst mal an den Kühlrucksack und das erste Bierchen zücken. Alle anderen hatten Ihres schon in der Hand. Dann kam auch direkt schon der VW von Oli auf den Parkplatz gefahren; am Steuer: Dorte. Oli nicht bescheiden, zückt auch erst einmal eine praktische Plastikflasche mit Schraubverschluss. Es dauerte nicht lange, bis aus Richtung Feuerwehr der Jörg auf dem Fahrrad angeradelt kam. „Wo hat der sich von Tine absetzen lassen, bei der Feuerwehr?“ fragten wir uns. Jörg hat es uns bis heute nicht verraten und behauptet von zu Hause gefahren zu sein… naja, und den Weihnachtsmann gibt es wohl auch. Waren die ersten Flaschen geleert, so sollte es dann auch losgehen. Auf, auf nach Hammoor. Auf dem Weg dorthin sind wir an dem üblichen Parkplatz angehalten um noch einmal den Inhalt unserer Flaschen zu prüfen. Jeder hatte offensichtlich für sich das richtige dabei. Der Zwischenstopp sollte nicht allzu lange dauern, höchstens eine Flasche lang. Hammoor rief. Und wir kamen. Sofort war uns klar, hier war deutlich mehr los, als noch im Jahr zuvor. Im Jahr zuvor war ein kleines 7-Meterzelt mit Feuerwehreigenen Grill und Getränkeausschank. Dementsprechend günstig war es auch. In diesem Jahr war alles mindestens doppelt so teuer. Jedoch wenig schlimm. So ein Meter mit 16 Pils ist doch zu schaffen. Rene packte „4 Kleine“ auf den Tisch und man konnte zum Bier auch gleich ne leckere Wurst genießen (oder auch zwei?). auf einem Meter kann man ja nicht stehen, so kam auch der zweite recht schnell. Eben so schnell waren so auch die Lampen an. Echte Kerle müssen aber weiterradeln. Fest auf dem Tour-Plan stand das berühmte Tremsbüttel-Fischbek (für die meisten Tremsbüttel, für wenige Fischbek). Wenn man sich schon einmal auf Torsten verlässt … „Da könnt ihr langfahren“ sagte er und führt uns direkt in eine Sackgasse auf ein Feld. Kilometerweit mussten wir zurückradeln um wieder auf den rechten Weg zu gelangen. An der Raststätte bei Tremsbüttel rief doch der Durst zu einer erneuten Pause. Wir waren ja auch schon fast 20 Minuten gefahren. Schnelles Bierchen und Baumbewässerung inklusive gings dann auf zum Tremsbüttel-Fischbek. An der dortigen Kate hatten wir schon im vergangenen Jahr rast gemacht. Jazz ist zwar auch nicht unser aller Favorit, jedoch bringt es einen ja auch nicht um. Und Bierausschank gibt es ja auch. Leider schmeckte dies beinahe gar nicht. Nur mit Mühe konnten wir dies runter kriegen. So hielten wir uns auch nicht lange auf und radelten weiter. Diesmal sicher führte Torsten uns nach Bargteheide. Schnell mal bei den Klemz’ns reinschneien. Mireya war mit Lara jedoch unterwegs (sie wusste wohl warum) doch Heiko von nebenan sollte uns auf ne Flasche Gesellschaft leisten. Auf dem Balkon war es recht gemütlich, weshalb wir uns auch ne schöne Weile aufhalten konnten. Doch irgendwann mussten wir uns aufraffen und weiterfahren. Nun sollte uns nichts mehr aufhalten. Direkt an den Feldern entlang nutzen wir die Landwirtschaftlichen Wege abseits der Hauptstraße und waren auch flugs bei den Behrmanns im Garten. Hier wartete bereits seit Stunden der frische mehrfache Vater Ralf. Wenige Tage zuvor war doch Rasmus auf die Welt gekommen (wir berichteten) und heute sollte darauf angestoßen werden. Der Grill war bereits angeheizt und alles war angerichtet. Die Frauen waren unterwegs und der gemütliche Teil sollte beginnen.
Rasmus ist geboren!Am heutigen Tage ists es soweit gewosen. Rasmus, der Sohn von Ralf und Sylvia ist geboren. Größe und Gewicht sind schon bekannt. 52 cm lang und 3695 gr. schwer Infos gibt es später wenn Ralf uns dies geschickt hat!
Lina-Joyce Carlotta ist geborenHeute Früh um 04:15 Uhr ist Lina-Joyce Carlotta auf die Welt gekommen. Allen Dreien geht es Prima. Lina-Joyce ist 53cm lang und wog heute Morgen 3550g, Tendenz steigend ![]()
Silvester Nachlese... etwas ruhiger ging es zu im Hause, als man es sonst aus der Ecke gewohnt war. Aber Spaß hat es allen gebracht.
Zunächt verlief sich alles gleichmäßig auf beide Party-Räume. Auf das Essen haben alle begierig gewartet. Als es losgehen konnte, war der Ansturm auch groß. Die "grüne Minna" war diesmal sehr stark. Stark im Sinne von alkoholisch. Für manche (wie mich) war sie deutlich zu stark. Der Teilnehmerkreis, nicht so groß wie in den Jahren davor, machte trotz Erkältungen Stimmung, so die richtige Musik denn mal kam. Ein DJ fehlte mal, so dass Musik nicht ausgesucht wurde. Wenn, dann gings aber wie so oft richtig ab. Leider könne wir nicht wie sonst, viele Fotos der Veranstaltung bieten. Der dritte "Party-Raum" wurde durch die vier Kinder deutlich intensiv genutzt. Es war fast, als wenn die Kinder gar nicht da wären. Alle kamen in dem Kinderzimmer hervorragend miteindander aus. In Sachen Kinder hatte Jörg ein Geheimnis verraten, welches, erstmal ausgesprochen, nicht nur die beiden Issleibs freute. Somit kann man sich auf drei Geburten in diesem Jahr freuen. Nach Vivi in wenigen Wochen dürfte es im April ja bei Sylvia soweit sein. Alle sind gespannt Als Fazit kann man sagen, dass es mit der kompletten Truppe sicher noch schöner geworden wäre. Wer weiss, wo die ganze Truppe in diesem Jahr landen wird. Tradiontinell müssen wir nun beginnen, den Himmelfahrtsausflug zu planen.
Der Königs TochterGestern, am 11.11. erblickte Finnja Sophie das Licht der Welt und beglückte die Königs. Die gesamte Ecke wünscht natürlich Martina und Ralph alles erdenklich Gute. Fast alle wissen, dass die nächste Zeit zu Hause etwas "holprig" wird, aber auch, dass die Freude fast alles überwiegen wird
Also
Klinken wieder sauberGestern war es wieder mal schön
Das bedeutet natürlich, dass die junge Frau Klinken putzen muss. Das Amt Ahrensburg war leider nicht dazu zu bewegen, die Türen für uns zu öffnen, weshalb Torsten kurzerhand "ein paar" Klinken mitbrachte. Diese waren auf einem Brett montiert, und schon verschmutzt (was macht Torsten bloß, dass er sowas nicht sauberhalten kann). Das Reinigen ging fast schon zu gut voran, so dass Vanessa recht schnell verkünden konnte, dass das Geburtstagskind die Klinken ordnungsgemäß vollständig gereinigt hatte. Die Feier war richtig schön im Gange, als René mit einem vermeintlichen Party-Killer ankam und meinte. "Ich hab hier Karaoke! Wer singt?". natürlich will keiner singen, und so stellt René sich einfach hin und gröhlt ein wenig "Bommerlunder" ins Mikro und schon sind andere dran. Das ganze wurde abendfüllend und zog fast alle vors Mikro, was die beweisen. Grünes Zeug: das konnten wir im letzten Jahr schon bei Andy genießen und es verfolgte uns auch hier. Jedoch nahmen wir gerne ein ums andere Mal ein kleines Glaserl. Wieder einmal eine schöne Zusammenkunft, die wir gerne jedes Jahr sähen
Tour de Vatertag 2007Lange mussten wir uns auskurieren. Die Tour war dieses Jahr ziemlich hart. Nicht wegen der Strecke, da hätten wir alle locker mehr als 10 Kilometer mehr vertragen können... die Feuerwehrfeste warens.
Gestartet beim Hausmeister war ja noch so mittelmässig viel los. vom Bierpegel her gesen natürlich, von der Stimmung war es schon hier klasse. Letztes "Winke Winke" zu Tjorven und wir trafen kurz drauf die anderen am Schloss. Erste Hülse schon mal pauschel... so lange fahren schlaucht nämlich. Nun brachen wir auf nach Hammoor. Bei der Feuerwehr 'n Bier für 'n Euro... da blieben wir erstma paar Runden. Nicht ohne Jörg (welcher stressgeplagt Fahrradfahren erstmal ablehnte und lieber zum gemütlichen Grillen kommen wollte) per Händiiie über den aktuellen Stand zu informieren. Nach einigen Runden starteten wir (widerwillig) auf zu neuen Ufern. Anstatt direkt nach Delingsdorf abzubiegen, planten die Führer nun zunächst einen kleinen Törn über Fischbek (oder wo gings lang?). In Fischbek dann kam dann eine kleine Kate mit Bierausschank ans Tageslicht. Och so'n Gezapftes, wär ja net übel, wir ham seit Hammoor eh keine Pause gemacht, von daher gings gut rein. Die Dixieband war ganz nett. Zumindest angenehmer als die Blasmusik aus Hammoor Nun denn, dann mussten wir nun doch weiter, und wir starteten duch. "In Elmemhorst macht die Feuerwehr zu jedem Anlass irgendwas!" hörte ich aus den Reihen der Fahrradfahrer. Dort angekommen bot sich ein trauriges Bild. Nix war da los. Naja, wir ham ja eigenes Bier mit. Das schnell ausgesüffelt gings dann quasi schon direkt nach Delingsdorf. Nicht ohne in Klein-Hansdorf die noblen Häuser zu bewundern (wenn wir sie denn noch wahrgenommen haben). Naja ok... wir waren noch kurz bei Harms in Timmerhorn, das wolln wir nicht verschweigen. . Der Zwischenstopp war wirklich kurz, dann ging auch schon auf die Schnelle zum Grillen. Dort konnten wir aus dem Vollen schöpfen, vertilgten unsere letzten Biere. Schön war die Tour allemal. Und bis auf Thorsten hatte glaube ich keiner das Gefühl, dass wir nich schnell genug vorankommen, oder? Heute haben Rene und ich hochgeladen und ihr könnt sie bei den Fotoalben links im Menu einsehen. Nachschub gibt es sicher am 2.
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